Rudi Zapf & Zapf’nstreich

Rudi Zapf & Zapf’nstreich

Sie entzünden ein weltmusikalisches Feuerwerk mit allen nur denkbaren Klangfarben aus einem Spezial-Hackbrett, Saxophonen, Akustik- und Elektrogitarre, Kontrabass, Querflöte, Bassklarinette, Steirischer Harmonika, Knopfakkordeon und Vibrandoneon. Rudi Zapf, Hugo Siegmeth, Andreas Seifinger und Harry Scharf verknüpfen dabei wie selbstverständlich alpine Melodien mit temperamentvollen Latin-Rhythmen oder Balkan-Beats, Walzer-Takte mit flirrenden Flamenco-Arabesken oder Klezmer-Klänge mit swingenden und schier waghalsigen Jazz-Improvisationen. Das Ergebnis ist eine Weltmusik, die mal temporeich und virtuos, mal locker lässig, aber stets geschmackvoll, überraschend und hochmusikalisch klingt – und immer für eine Überraschung gut ist. Die vier Vollblut-Musiker entstauben alte Melodien und erwecken sie zu neuem Leben, hüllen sie in einen Mantel voller farbiger Harmonien und tränken sie in pulsierende Rhythmen aus Afrika, Brasilien, Spanien, Argentinien, Mexiko oder Cuba.

Tradition – anders aufgefasst und über ihre Grenzen hinausgeführt. Musik, die lebt und durch Generationen hindurch geht. Rudi Zapf & Zapf'nstreich: musikalisch von Welt, in Bayern daheim, auf der Bühne berauschend. Und Zapf garniert das neue Programm mit Wortwitz und Charme…

Rudi Zapf – Hackbrett, Steirische Harmonika, Knopfakkordeon, Vibrandoneon
Hugo Siegmeth – Saxophone, Querflöte, Bassklarinette
Andreas Seifinger – Akustik- und Elektrogitarre
Harry Scharf – Kontrabass

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Pressestimmen

Ist er der Hubert von Goisern der bayerischen Folklore? Rudi Zapf, Hackbrett- und Knopfakkordeon-Virtuose, öffnet alpenländischer Stubenmusik das Tor zur Welt. Mit seinem Quartett Zapf’nstreich mischt er swingende Jazz-Improvisationen, melismatische Klezmer-Klänge, flirrende Flamenco-Arabesken und temperamentvolle Latin-Rhythmen unter altehrwürdige Polka-Stücke, Walzer-Takte und Ländler-Melodien. Das Ergebnis ist eine Art bajuwarische Weltmusik, die mal burlesk, mal bedächtig, aber stets geschmackvoll, überraschend und hochmusikalisch klingt. Zapfs fein ziseliertes Spiel auf dem Hackbrett setzt dabei ebenso faszinierende Akzente wie Hugo Siegmeth, dem auf Sopransaxofon, Bassklarinette und Querflöte der Spagat zwischen Kirmeszelt, Tanzboden und Jazzclub versiert gelingt. Andreas Seifinger (Gitarre) und Harry Scharf (Kontrabass) komplettieren ein Quartett, dessen Spiel ohne Grenzen viel zu gut ist, um nur als Geheimtipp gehandelt zu werden.

Mannheimer Morgen

Intelligent arrangierte und virtuos umgesetzte, handgemachte Musik, mit so manch augenzwinkerndem Flirt in Richtung Swing, Jazz und Pop. Großartig!

BBC

Es ist ein gewagtes Spiel, verschiedene Stile zu verbinden. Doch „Rudi Zapf & Zapf’nstreich“ meistert Stück um Stück, Lied um Lied, verbindet bayerische, russische, amerikanische, lateinamerikanische und afrikanische Volksmusik, Klassik und moderne Stile, wie Jazz.

Ebersberger SZ

Diese neue Volksmusik bedient trotz ihres ausgeprägten Unterhaltungswerts keineswegs die Klischees von Oktoberfest und Musikantenstadl. Sie begeistert alt und jung und kann sich auch international hören lassen.

Bayerischer Rundfunk

Rudi Zapf Trio

Rudi Zapf – vertrauter Meister des Hackbretts und Akkordeons – kommt zusammen mit der außergewöhnlichen Jazzgeigerin Sunny Förster und dem feinfühligen Kontrabassisten Harry Scharf. Im Trio vereint betreiben die drei Vollblutmusiker eine Reise durch die Musik der westlichen und östlichen Welt, mischen Volksliedhaftes, Jazzelemente, Irish Folk, Valse Musette, Tango und Klezmer mit eigenen Kompositionen ineinander, verflechten, lösen auf. Grenzenlos ist diese Musik allemal, die mit ihrer eigenwilligen Instrumentierung und der Vielfalt an musikalischen Stilen und Richtungen mühelos Orient und Okzident zu Neuem vereint.

Gemeinsam spielen sie ihre eigene Musik: packende, akustische Klangwelten auf der Höhe der Zeit, verbunden mit der Freiheit und Spontaneität der Improvisation. Sie lieben die Moll- und Zwischentöne, leben von ihren instrumentellen Fähigkeiten und verzichten darauf, ihre Stücke auf dem Silbertablett garniert zu überbringen. Denn kaum bekommt man ein Stück zu fassen, biegen sie möglicherweise um die nächste Ecke in den nächsten Rhythmus... Ein besonderes Merkmal liegt aber auch in der Konzentration und Sensibilität, die man dieser Musik entgegenbringen kann.

Video

Pressestimmen

Gäbe es eine Steigerung von fantastisch, das Rudi Zapf Trio hätte sie verdient. Ihr Konzert im restlos ausverkauften Barocksaal war derart mitreißend, spannend und faszinierend, dass man ohne Umschweife sagen kann, das erst seit wenigen Monaten bestehende Trio ist das beste Ensemble, das Rudi Zapf ins Leben gerufen hat. - Zurück bleibt das glückliche Gefühl, ein Konzert dieser Formation gehört zu haben. Der Wunsch, die drei mögen wieder kommen. Und zwar so schnell wie möglich.

Tölzer Kurier

Dem „Rudi Zapf Trio“ gelang an diesem Abend, was sich wohl jeder Musiker wünscht: die Menschen anzurühren, sie innerlich und äußerlich zu „bewegen“.

Dachauer SZ

Rudi Zapf & Ingrid Westermeier

Das virtuose Saitenduo tritt seit über 25 Jahren in vielen Konzertsälen der Welt auf und präsentiert seine Instrumente in einer kaum vorstellbaren Vielfältigkeit.

Rudi Zapf, der Ausnahme-Hackbrettspieler, wirbelt mit bis zu 666 Anschlägen pro Minute über sein Pedal-Hackbrett, das er ab und an mit dem Vibrandoneon vertauscht. Im Duo mit Ingrid Westermeier an der Gitarre spielt er Musik aus Irland, Finnland, Russland, Italien, Frankreich oder Spanien. Aber auch Abstecher nach Südamerika zu brasilianische Choro und Samba oder Argentinische Tango und Milonga finden sich ebenso im Programm wie osteuropäische Klezmerklänge und originelle Werke klassischer Meister.

Was man hört und sieht, ist pure Lebensfreude — leidenschaftlich und temperamentvoll, temporeich und ausdrucksstark — gemischt mit instrumentaler Virtuosität, moderiert mit Wortwitz und Charme.

Wer dabei immer noch an Bauernstuben, Adventsmusik, Hoagarten oder Stubnmusi denkt, wird sein musikalisches Wunder erleben.

Ihre erste CD wurde zur „CD des Monats“ im AUDIO-Test ausgezeichnet. Für die zweite CD erhielten sie den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Mit lauter „Zugaben“ erschien die dritte CD „Da Capo“ und zum „25jährigen Bühnenjubiläum“ die vierte CD „From Ireland to Spain“. Eine musikalische Reise durch Europa